Moritz

nicht mit Artgenossen verträglich

Zitat: "Wüstenrennmäuse bewegen sich gerne und viel. Sie sollten daher ein großzügiges Gehege zur Verfügung gestellt bekommen. Handelsübliche Nagerkäfige sind leider meist deutlich zu klein. Mit etwas handwerklichem Geschick bietet es sich daher an, selbst ein Gehege zu bauen. Auch das Aus- und Umbauen von fertigen Nagerkäfigen ist möglich und selbst für ungeübte Handwerker zu schaffen. Anleitungen für Wüstenrennmaus-Käfige finden sich im Internet. Oberste Regel ist natürlich, dass es keine scharfen Ecken und Kanten gibt, an denen die Tiere sich verletzen könnten und dass es keine Fluchtmöglichkeiten gibt. Zur Orientierung: Für 2 – 3 Wüstenrennmäuse empfiehlt sich eine Fläche von mindestens 100 cm Länge x 50 cm Breite und 80 cm Höhe. Bei einer größeren Gruppe entsprechend geräumiger. Damit die Wüstenrennmäuse ausreichend ihrem Buddel-Trieb nachgehen können, brauchen sie eine hohe Einstreu (ca. 40 cm hoch). Die Einstreu sollte handelsübliche Kleintierstreu sein. (bitte kein Katzenstreu, dieses kann von den Tieren gefressen werden und im Magen verklumpen!) Darüber kommt eine dünne Schicht Heu (bitte auch aus der Zoohandlung). Ganz besonders freuen sich die kleinen Wähl-Fans über eine Schale mit Vogel- oder Chinchilla-Sand, in der sie ausgiebig graben können. Bitte keine Hamsterwatte anbieten, da diese, wenn sie verschluckt wird, zu schwersten Darmproblemen führen kann."
Quellenangabe: Text entnommen von der Seite: https://www.haustierratgeber.de/kleintiere/kleintier-arten/wuestenrennma...

Details

Art: 
Sonstige
Herkunft: 
Abgabe
Geschlecht: 
Männlich
Eingetroffen: 
Freitag, 21. Mai 2021
Rasse: 
Wüstenrennmaus
Geboren: 
01/2021

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